Die Gäste im Studio



Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)

Ehemaliger Verteidigungsminister

Karl-Theodor zu Guttenberg

Karl-Theodor zu Guttenberg

Kurzbiografie: Geboren am 5. Dezember 1971 in München, Studium der Rechts- und Politikwissenschaften. Er promoviert 2007, 2011 wird die Promotion aberkannt. Ab 1994 ist er in die Leitung des Familienbetriebes in München und Berlin eingebunden, u.a. als Geschäftsführender Gesellschafter. 2002 wird zu Guttenberg für die CSU in den Deutschen Bundestag gewählt. Von November 2008 bis zu seiner Ernennung als Bundeswirtschaftsminister im Februar 2009 amtiert er auch als CSU-Generalsekretär. Nach der Bundestagswahl 2009 wird er Verteidigungsminister, tritt aber 2011 wegen der Plagiatsaffäre um seine Dissertation vom Amt zurück. Zu Guttenberg geht mit seiner Familie in die USA und gründet dort 2013 die Unternehmensberatungs- und Investmentgesellschaft Spitzberg Partners LLC. Im Wahlkampf-Kompetenzteam seiner Partei ist er Berater. Erst am Donnerstag absolvierte er seinen ersten Wahlkampfauftritt in seinem Heimatkreis Kulmbach.



Christiane Hoffmann

Stellvertretende Leiterin des SPIEGEL-Hauptstadtbüros

Christiane Hoffmann © Will Media Foto: Wolfgang Borrs

Christiane Hoffmann

Kurzbiografie: Geboren am 25. Mai 1967 in Hamburg, Studium der Slawistik, Osteuropäischen Geschichte und Journalistik in Freiburg, Leningrad und Hamburg. Von 1994 bis 2012 ist Hoffmann für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" tätig, unter anderem als Korrespondentin in Moskau, Teheran und Berlin. 2013 wechselt sie als stellvertretende Büroleiterin ins Hauptstadtbüro des Magazins "Der Spiegel".



Thomas Gottschalk

Fernsehmoderator

Thomas Gottschalk © NDR / Wolfgang Borrs Foto: Wolfgang Borrs

Thomas Gottschalk

Kurzbiografie: Geboren 1950 in Bamberg, Studium der Geschichte und Germanistik (Lehramt) in München. Gottschalk beginnt seine Karriere bei Bayern 3 und sammelt 1976 erste TV-Erfahrungen als Moderator der Musiksendung "Szene". 1982 bis 1984 moderiert Gottschalk die Musikshow "Thommys Pop-Show" im ZDF. Für die Sendung „Na sowas!“ bekommt er 1986 die Goldene Kamera. Zusammen mit Mike Krüger dreht Gottschalk erfolgreiche Unterhaltungsfilme, es folgen weitere Schauspiel-Rollen. 1987 übernimmt er die Sendung „Wetten, dass..?“, die er mit Unterbrechung bis 2011 moderiert. 2012 wechselt er zur ARD und moderiert bis Juni 2012 viermal wöchentlich „Gottschalk Live“. Im selben Jahr sitzt er neben Dieter Bohlen in der Jury von „Das Supertalent“ (RTL). Seit 2013 spielt er gemeinsam mit Günther Jauch in „Die 2 - Gottschalk & Jauch gegen ALLE“ gegen 500 Spielkandidaten. Zuletzt moderierte er die Show „Mensch Gottschalk - was Deutschland bewegt“ (RTL) sowie "Little Big Stars" (Sat. 1). Außerdem hat er eine eigene Radiosendung auf Bayern 1. 2015 erschien seine Autobiographie „Herbstblond“. Gottschalk lebt seit rund 20 Jahren in den USA.



Sandra Maischberger

Moderiert das TV-Duell

Sandra Maischberger © WDR/Peter Rigaud Foto: Peter Rigaud

Sandra Maischberger

Kurzbiografie: Geboren am 25. August 1966 in München, wo sie auch ihre Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule absolviert. In den Folgejahren moderiert Maischberger Sendungen wie "Live aus dem Schlachthof" (BR), "Talk im Turm" (Sat.1) und "Spiegel TV". 2000 bis 2006 hat sie ihre eigene Gesprächssendung "Maischberger" auf n-tv. Außerdem präsentiert sie 2009 die Fernsehreihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau". Seit 2003 moderiert sie ihre eigene Talkshow "Menschen bei Maischberger", heute "Maischberger" in der ARD. Daneben lädt sie seit 2014 als Gastgeberin Prominente in die Sendung "Ich stelle mich" ein. Maischberger ist auch Autorin und Produzentin. Am Sonntag ist sie eine der Moderatoren des TV-Duells zwischen Angela Merkel und Martin Schulz.



Franz Müntefering (SPD)

Ehemaliger Parteivorsitzender

Franz Müntefering

Franz Müntefering

Kurzbiografie: Geboren am 16. Januar 1940 in Neheim-Hüsten (heute Arnsberg), macht er eine Lehre zum Industriekaufmann, anschließend ist er von 1957 bis 1975 kaufmännischer Angestellter in der metallverarbeitenden Industrie. 1975 zieht Müntefering in den Deutschen Bundestag ein, dem er mit Unterbrechung bis 2013 angehört. In seiner Laufbahn bekleidet Müntefering zahlreiche Ämter: Er ist Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen. Im Kabinett des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder amtiert Müntefering als Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. In der Großen Koalition unter der Regierung von Angela Merkel ist er 2005 bis 2007 Bundesminister für Arbeit und Soziales sowie Vizekanzler. Außerdem war er Generalsekretär, Landes- und Bundesvorsitzender der SPD.

Dieses Thema im Programm:

Anne Will | 03.09.2017 | 21:50 Uhr

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