Norwegen
Mette-Marit auf Stippvisite in Frankfurt
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Mette-Marit ist von der Kunst ihres Landsmanns Edvard Munch begeistert.
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Für royalen Glamour bei der Ausstellung "Edvard Munch. Der moderne Blick" sorgte die norwegische Prinzessin Mette-Marit in Frankfurt am Main. Die Frau von Kronprinz Haakon war eigens für die Eröffnung am Mittwochabend angereist. Der gezeigte künstlerische Facettenreichtum von Edvard Munch (1863 bis 1944) habe sie begeistert, so Mette-Marit. Ab Donnerstag sind 130 Werke, darunter 60 Gemälde ihres verstorbenen Landsmannes in der renommierten Kunsthalle Schirn für die Öffentlichkeit zugänglich.
Porträt
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Prinzessin mit dunkler Vergangenheit
Eine Vergangenheit mit Drogen, Alkohol und unehelichem Kind - Gründe, warum Mette-Marit nicht beliebt sein dürfte, gibt es genug. Die Norweger lieben ihre Kronprinzessin trotzdem.
"Ich bin stolz auf diesen Norweger"
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Museumsdirektor Max Hollein führt die Prinzessin persönlich durch die Ausstellung.
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Museumsdirektor Max Hollein führte die interessierte Prinzessin persönlich durch die Austellung. Am Schluss kommentierte sie freudig: "Ich bin heute stolz auf diesen Norweger." Auf die Frage, ob sie selbst Kunst mache, lächelte sie und antwortete: "Ich selbst kann gar nicht malen." Leider hatte Mette-Marit nur eine halbe Stunde Zeit für ihren Museumsbesuch, da sie wegen des Nachtflugverbots rechtzeitig zum Flughafen musste.
Bildergalerie
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Eine Liebe fürs Leben
Einst war sie ein Party-Girl, heute ist sie Kronprinzessin von Norwegen: Mette-Marit. Die schönsten Momente der Bilderbuch-Ehe zwischen Haakon und seiner Prinzessin des Herzens.
Eintrag ins Goldene Buch der Mainmetropole
Bei ihrer Stippvisite in der hessischen Landeshauptstadt machte Mette-Marit zuvor Station im Römer, dem Frankfurter Rathaus. Im Beisein von Oberbürgermeisterin Petra Roth trug sich die 38-Jährige im Kaisersaal ins Goldene Buch der Stadt ein.





