Chronik der Königs- und Fürstenhäuser
Vom ersten norwegischen Wikinger-König bis zur legendären britischen Königin Victoria: In acht spannenden und kompakten Porträts erzählt Royalty die Geschichte der großen europäischen Königs- und Fürstendynastien.
Elizabeth II. ist überall auf der Welt bekannt. Als sie ihr Amt antritt, ist sie Repräsentantin eines Weltreiches. Elizabeth I., ihre Namensvorgängerin, war nur Königin von England.
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Die drei skandinavischen Königshäuser sind eng miteinander verbunden. Immer wieder waren die Staaten vereint. Und auch zu Deutschland hat die schwedische Krone eine besondere Beziehung.
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Mit Juan Carlos I. gelangt 1975 wieder ein Bourbone auf einen Königsthron. Das alte Adelsgeschlecht hat im Lauf der Geschichte Könige in Frankreich, Sizilien und Spanien gestellt.
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Skandalfrei und beim Volk beliebt - so lässt sich das dänische Königshaus beschreiben. Durch geschickte Heiratspolitik ist das Haus mit vielen europäischen Königshäusern verwandt.
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Seit über 300 Jahren ist das Haus Oranien-Nassau in den Niederlanden verwurzelt. Auf dem Königsthron sitzt die Familie mit deutschen und französischen Wurzeln jedoch erst seit 1815.
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1905 wählen die Norweger einen König - nach 500 Jahren der Fremdherrschaft erkämpfen sie ihre Unabhängigkeit. Die Wurzeln des Königshauses reichen jedoch bis zurück in die Wikingerzeit.
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Jahrhunderte ist das Land mit dem Königreich der Niederlande verbunden. 1830 erklären die Südprovinzen ihre Unabhängigkeit und krönen einen Deutschen zum ersten belgischen König.
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Der erste Grimaldi betritt Monaco als Mönch getarnt - vor über 700 Jahren. Prächtige Bälle und Formel-1-Rennen durch die engen Straßen von Monte Carlo gehören heute zum Leben im Zwergstaat.
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