Eschede Zug 884
Der Film rekonstruiert die Geschichte des ICE-Zugunglücks vom 3. Juni 1998. Damals starben 101 Menschen, 105 wurden verletzt. Er berichtet von Familien und Reisenden, die in München, Nürnberg, Würzburg und Kassel zusteigen und die zumeist in den Trümmern des Zuges 884 sterben werden. Wenige von ihnen kommen mit dem Schrecken davon.
Der Ablauf der Katastrophe
"Eschede Zug 884" erzählt als szenische Dokumentation unter Verwendung von Archiv-, Trick-, Dokumentar- und Spielsequenzen den dramatischen Ablauf der Katastrophe. Aufwendig gestaltete und inszenierte Nacherzählungen bekommen so den Eindruck von historischem, fast authentischem Material. Dokumentiert wird die Rettung der Verletzten, und es wird über den mutigen Einsatz der Bürger von Eschede berichtet.
Die Helfer vor Ort
Erzählt wird die Geschichte der Krankenschwester Heinke Freiling und des Nachtschichtarbeiters Hans Gehring: Als Hans Gehring im Garten arbeitet, vernimmt er ein ungewöhnliches Geräusch - das Entgleisen des Zuges 884. Gehring und Freiling eilen zur Unglücksstelle und helfen, selbstlos - wie so viele aus Eschede. Sie retten und versorgen Überlebende - und bergen Tote
03.06.2008, 21.45 Uhr im NDR Fernsehen
Ein Film von Raymond Ley.
Erstsendung: 30.05.2008 im Ersten
Die szenische Dokumentation "Eschede Zug 884"
Zur Entstehung des Films anlässlich des zehnten Jahrestages des ICE-Unglücks.[mehr]
Interview mit Raymond Ley
Der Autor und Regisseur des Films "Eschede Zug 884" über die Entstehung der Dokumentation.[mehr]
Raymond Ley - Kurzbiografie
Lebenslauf und Filmografie des Autors und Regisseurs.[mehr]
Bildergalerie
Dreharbeiten der Dokumentation "Eschede Zug 884".[mehr]
Bürokratisch und ungerecht - Der Kampf der Opfer von Eschede gegen die Bahn
Panorama-Beitrag vom 25. März 1999.[mehr]







