Immobiliendeals mit Neonazis - die schmutzigen Geschäfte der Hauseigentümer

Nahaufnahme von Springerstiefel © dpa Fotograf: Bernd Thissen

Die Stadt Menden ist fast pleite - und will trotzdem rund 800.000 Euro für eine Immobilie ausgeben. Der Grund dafür ist einfach: Menden wurde erpresst. Die Erbpächterin des Gebäudekomplexes drohte, wenn die Stadt nicht kaufe, werde ein bekannter Neonazi zugreifen.

18.10.2007 22:00 Uhr