Altenpflege: Warum manche Oma gerne ins Ausland geht

17.01.13 | 21:45 Uhr

Altenpflege: Warum manche Oma gerne ins Ausland geht

von Tina Soliman

Pflege-Tourismus, Oma-Export, Zwangs-Entsorgung - wenn Alte ihre letzten Lebensjahre im Ausland verbringen, ist der mediale Aufschrei zumeist groß. Und auch Politiker wie der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn greifen die Angehörigen an: "In 90 Prozent der Fälle geht es um Erbschaftsschutzprogramme, das heißt da besteht ein Vermögen der Eltern, das geschont werden soll - und das finde ich eher schäbig."

S

Projekktor V%{_version}

OK

Fehler melden:

Abbruch

Bitte senden Sie diesen Text an internet.technik@ndr.de:

Vielen Dank, dass Sie uns bei der Verbesserung unseres Angebotes helfen!

OK

Tastaturbelegung:

Leertaste Abspielen / Pause ESC Stop

Lautstärke suchen

v Vollbildmodus t Ton aus m Ton an

Der Mauszeiger muss sich über dem Player befinden.

OK

00:00:00
  • S P
  • 00:00:00
    00:00:00
  • N V
  • T M
  • U
    • Hilfe:
    • Tastatur
    • Fehler melden
    • Player Info
    • Playerformat:
    • Flash
    • HTML
    • automatisch
    • Qualität:
    • höchste
    • mittlere
    • geringe
    • automatisch
    E

Altenpflege: Oma im Ausland
Da viele sich ein Altersheim in Deutschland nicht mehr leisten können, sind Heime im Ausland ein neuer Trend. Und vielen geht es fernab der Heimat richtig gut.

Klischee Zwangsentsorgung?

Doch entspricht dieses Bild der Realität? Oder fallen die Kritiker auf ein Klischee herein? Erstaunlich vielen der älteren Auswanderer geht es fernab der Heimat nämlich richtig gut.

Stand: 17.01.13 08:00 Uhr